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Schulentwicklungsplan 2017–21

[Thema 1]: Stärkung der Lesekompetenzen der Schülerinnen und Schüler in allen Unterrichtsfächern

Erfahrungen im Unterricht zeigen, dass die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler immer mehr abnimmt. Ohne entsprechende Lesekompetenz ist es den Schülerinnen und Schülern nicht möglich, Anforderungen zu erfüllen - sowohl in der Schule als auch später in ihren Berufen.

 

An unserer Schule wird ein verstärktes Augenmerk auf das Lesen von Texten in allen Unterrichtsgegenständen gelegt. Das häufige Lesen in kleineren Einheiten ist ein fixer Bestandteil des Unterrichts. Zusätzlich wird die Schulbibliothek für die Wahl eigener Lektüre genützt, für den Unterricht werden Sachbücher - den Unterrichtsthemen entsprechend - in die Klassen gestellt. Es gibt Klassensätze von unterrichtsbegleitender Jugendliteratur, außerdem haben die Schülerinnen und Schüler die Zeitschriften des Buchklubs abonniert. In vielen Unterrichtsbereichen wird das Internet genutzt, ebenso gibt es die Möglichkeit, Tageszeitungen im Unterricht zu lesen und zu bearbeiten.

 

 [Thema 2]: Soziales Lernen – Individuell gestärkt Gemeinschaft leben!

Respektvoller Umgang mit allen Mitmenschen
Aufbau von Zivilcourage und Konfliktlösungskompetenz
Gemeinsames Handeln aller Lehrerinnen und Lehrer bei Fehlverhalten und gemeinsame Erarbeitung der Konsequenzen
Verantwortungsvoller Umgang mit eigenen und fremden Gegenständen

„Wertvolles in unserem Leben entsteht durch ein verständnisvolles Miteinander“ Grundlage für ein solches Miteinander sind Respekt und Wertschätzung. Sie  sind  für das Wohlbefinden des Menschen essentiell. Ein wertschätzender und respektvoller Umgang ist die Basis für jede gute Beziehung, sei es die zwischen Schülerinnen und Schülern oder die zwischen Lehrerinnen und Lehrern, vor allem aber die zwischen den Lehrpersonen und den Kindern und Jugendlichen in der Schule. „Ein Mensch, der sich geschätzt fühlt, wird immer mehr leisten, als von ihm erwartet wird.“ Wer anderen gegenüber Wertschätzung ausdrückt, schätzt auch sich selbst mehr wert und hat ein gesundes Selbstwertgefühl. Wertschätzung und Respekt dem anderen gegenüber fördert Selbstvertrauen und Zufriedenheit. Es entstehen Offenheit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. „Wir lernen nur von denen, die wir respektieren. Wir respektieren nur die, von denen wir lernen.“ (Stefan Rogal)

Wertschätzung und Respekt sind für ein gesundes Miteinander sowie für den Lern- und Entwicklungsprozess also unabdingbar.

In allen Schulstufen gibt es an unserer Schule den Gegenstand "Soziales Lernen" . Im Rahmen dieses Unterrichts liegt der Fokus  besonders auf diesen Werten.  Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, welche Vorteile ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Menschen in ihrem Umfeld bringt.

Besonderer Wert wird an unserer Schule auf eine höfliche Ausdrucksweise, auf Grüßen, Bitten, Danken und Entschuldigungen gelegt. Alle Lehrerinnen und Lehrer achten darauf, dass die Schülerinnen und Schüler Schimpfwörter vermeiden und ein besonderes Augenmerk wird auf Mobbing oder Bloßstellungen im Internet gelegt.

Die Installation eines Klassenrates für jede Klasse wird angestrebt, damit es den Schülerinnen und Schülern möglich ist, Probleme und Konflikte auch ohne Beteiligung der Lehrerinnen und Lehrer zu lösen und so selber Verantwortung für das Miteinander in der Klasse übernehmen können.

Zusätzlich zu den Angeboten im Gegenstand "Soziales Lernen" gibt es auch für jede Klasse einmal im Jahr einen Workshop mit den Verantwortlichen der Bundespolizei, die den Schülerinnen und Schülern strafrechtliche Tatbestände in den Bereichen Handynutzung, Cybermobbing und Ähnlichem erläutern und ihnen die aktuellsten Informationen bezüglich des Jugendgesetzes zukommen lassen.


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